Clemens-Brentano-Gymnasium
Dülmen
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Zum Übergang Grundschule - Gymnasium

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Unser Anliegen: Ein "sanfter Übergang"
von der Grundschule zum Gymnasium

Nach der vierten Klasse kommen die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Erfahrungen ans Clemens-Brentano-Gymnasium. Daher ist es unser Ziel, den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium durch entsprechende pädagogische Maßnahmen so sanft wie möglich zu gestalten:

  • Auf dem Begrüßungs- und Kennenlernnachmittag drei bis vier Wochen vor den Sommerferien werden die Klassenzusammensetzungen bekannt gegeben und die neuen Klassenlehrerinnen und -lehrer vorgestellt.

  • Zwei Klassenlehrertage zu Beginn des Schuljahres lassen Raum und Zeit zum Kennenlernen der Mitschülerinnen und -schüler sowie der neuen Schule.

  • Die Klassenpatinnen und -paten aus der 10. Jahrgangsstufe begleiten jeweils zu zweit unsere neuen Klassen 5 von Beginn an als Berater und Ansprechpartner.

  • Eine zweitägige Wanderfahrt nach Haltern in der zweiten vollen Schulwoche unterstützt das Kennenlernen und Zusammenwachsen der Klasse. Die Klassenpatinnen und -paten bereiten dafür spannende und abwechslungsreiche Teamspiele vor. Abgerundet wird diese intensive Phase des Kennenlernens durch einen Besuch des Niedrigseilgartens, der zur Teambildung beiträgt.

 

  • In Lernzeiten werden die Schülerinnen und Schüler von Fachlehrerinnen und Fachlehrern begleitet und werden so mit all ihren unterschiedlichen Stärken und Vorkenntnissen von Beginn an individuell gefördert. Im Gegensatz zur klassischen Hausaufgabe können die Lernzeitaufgaben auf die verschiedenen Leistungsniveaus hin differenziert werden.

  • Die Klassen werden durchgängig von zwei Klassenlehrerinnen bzw. -lehrern als Team begleitet. Dieses Klassenlehrerteam unterrichtet möglichst viele Stunden in ihrer Klasse und steht dadurch häufig als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

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Übergänge gestalten

Im Unterricht der Erprobungsstufe berücksichtigen wir die unterschiedlichen Vorkenntnisse, Erfahrungen und methodischen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler. Wir wollen die in der Grundschule erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickeln und den Kindern neue Kompetenzen vermitteln, um sie behutsam an gymnasiale Arbeitsweisen heranzuführen:

  • Ein intensiver Erfahrungsaustausch mit den Lehrkräften der Grundschulen schon im Vorfeld durch persönliche Besuche unserer Lehrkräfte und durch den gemeinsamen Lehrersprechtag zur Erfahrungsvertiefung schaffen Kontinuität in fachlicher und pädagogischer Hinsicht.

  • Beobachtungen der Klassenleitungen sowie Beratungen mit den Fachlehrerinnen und -lehrern und der Erprobungsstufenkoordination in regelmäßigen TEAM-Sitzungen ermöglichen eine differenzierte Einschätzung der Fähigkeiten der Kinder. So können wir die Schülerinnen und Schüler optimal individuell fördern.

  • Wir beraten die Eltern bei pädagogischen und fachspezifischen Fragestellungen und bei der Wahl der zweiten Fremdsprache (Latein oder Französisch) am Ende der Klasse 5.

 

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Eltern einbeziehen

Eine Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus ist die Basis der pädagogischen Arbeit gerade auch an unserer Ganztagsschule. Daher bieten wir von Beginn an Informations- und Gesprächsmöglichkeiten an:

 

  • den Tag der offenen Tür
  • die Gespräche bei der Anmeldung
  • die regelmäßige Feedbackabende für die Eltern
  • die Elternsprechtage
  • den engen Austausch zwischen Klassenleitungen und Eltern

 

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Das Lernen lernen

Uns ist es wichtig, selbstständiges Lernen zu vermitteln. Dazu haben wir eine Stunde eingerichtet, in der Arbeits- und Lernformen vermittelt und angewendet werden – diese gelten auch über die Erprobungsstufe hinaus. Betreut von den Klassenlehrern erwerben die Schülerinnen und Schüler die notwendigen Methodenkompetenzen, um gut und nachhaltig zu lernen.

 

Medienerziehung

Digitale Medien prägen heute schon früh das Alltagsleben von Kindern. Der sinnvolle Umgang mit ihnen muss aber erlernt werden. Dafür gibt es in der sechsten Jahrgangsstufe am CBG eine Medienerziehungs- und Medienkompetenzstunde. In dieser erlernen die Schülerinnen und Schüler sowohl den reflektierten Umgang mit Alltagsmedien als auch die Handhabung von digitalen Werkzeugen wie Textverarbeitung oder Präsentationssoftware.

 

Wir sind eine Ganztagsschule. Das bedeutet, dass unsere Schülerinnen und Schüler keine Hausaufgaben, sondern Schulaufgaben in den Lernzeiten bearbeiten. In einer zusätzlichen Stunde pro Hauptfach können wir hier optimal individuell fördern.