





CBG räumt bei „Jugend forscht“ spektakulär ab
Großer Erfolg für das Clemens-Brentano-Gymnasium: Beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Münsterland am 26. und 27. Februar 2026 an der FH Münster in Steinfurt präsentierten unsere Schülerinnen und Schüler ihre Forschungsprojekte – und erzielten dabei herausragende Ergebnisse. Die Vielfalt der Ideen, der wissenschaftliche Anspruch und die Begeisterung unserer jungen Forscher*innen machten deutlich: Am CBG wächst eine beeindruckende neue Generation von MINT-Talenten heran.
Erste Wettbewerbsrunde: Unsere Juniorforscher*innen aus Jahrgang 7
Am ersten Wettbewerbstag traten 14 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 7 in der Sparte Jugend forscht junior an. In sechs Teams präsentierten sie Projekte, an denen sie über ein halbes Jahr hinweg gemeinsam mit ihrem Lehrer Jörn Schulte-Ebbert gearbeitet hatten.
Die Themen waren ebenso kreativ wie wissenschaftlich anspruchsvoll:
• Leni Geldermann und Sophia Bolle (7b) entwickelten eine umweltfreundliche Alternative zu Streusalz.
• Team Time Cut – Aurelia Emmy Thiel, Sophie Willing und Lillien Gerding (7b) – konstruierte Kerzen mit begrenzter Brenndauer, um Brandgefahren zu reduzieren.
• Ina Schulze Frenking (7c) und Carena Maria Brümmer (7a) stellten biologisch abbaubaren Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen her.
• Clara Usener (7b) programmierte mit großer Ausdauer einen Roboter-Blindenhund.
• Jona Zumbusch, Titus Masthoff und Samuel Koenen (7c) entwickelten eine „Power Vape“, bei der Akkus weiterverwendet werden können, statt im Müll zu landen.
• Bjarne Dieker, Jannick Grubinski und Bruno Schäfer (7c) untersuchten Destillation und Rektifikation – und konnten aus handelsüblichem Weißwein sogar 94 Volumenprozent Alkohol gewinnen.
Alle Projekte zeigten eindrucksvoll, wie neugierig, ausdauernd und wissenschaftlich interessiert unsere jungen Forscher*innen arbeiten.
Die Ergebnisse bei der Siegerehrung waren entsprechend beeindruckend:
• 3. Platz Chemie – Leni Geldermann & Sophia Bolle (zusätzlich mit Exkursion zur BASF ausgezeichnet)
• 2. Platz Mathematik/Informatik – Clara Usener
• 1. Platz Technik + Landesumweltpreis – Jona Zumbusch, Titus Masthoff & Samuel Koenen
Damit qualifizierten sich Jona, Titus und Samuel für den Landeswettbewerb am 9. Mai in Essen, bei dem sie das CBG vertreten werden.
Zweiter Wettbewerbstag: Spitzenforschung der Tumorzell-AG
Auch am zweiten Wettbewerbstag zeigte sich, welches wissenschaftliche Potenzial am CBG vorhanden ist. Schülerinnen der Tumorzell-AG, betreut von Kim Gründken, präsentierten anspruchsvolle Forschungsprojekte aus der medizinischen Grundlagenforschung.
• Mara Symanzik erforschte, wie sich das Hormon Progesteron auf das Wachstum von Tumorzellen auswirkt.
Die Jury würdigte diese Arbeit mit einem hervorragenden 2. Platz für Mara Symanzik.
Auszeichnung für das gesamte CBG
Neben den vielen Einzelpreisen erhielt das Clemens-Brentano-Gymnasium auch eine besondere Anerkennung: den MINTSPACE-Schulpreis. Dieser wird an Schulen vergeben, die sich beim Wettbewerb durch besonders kreatives und nachhaltiges Engagement in den MINT-Fächern auszeichnen.
Großer Dank an engagierte Lehrkräfte
Dieser außergewöhnliche Erfolg wäre ohne das enorme Engagement zweier Lehrkräfte kaum möglich gewesen:
Jörn Schulte-Ebbert und Kim Gründken begleiten unsere Schülerinnen und Schüler seit Monaten mit großer fachlicher Kompetenz, Geduld und Begeisterung auf ihrem Forschungsweg. Sie schaffen am CBG eine Lernkultur, in der Neugier, Experimentierfreude und wissenschaftliches Denken wachsen können.
Stolz auf unsere jungen Forscher*innen
Wir sind unglaublich stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler. Ihre Ideen, ihr Durchhaltevermögen und ihre Freude am Forschen zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn junge Menschen Raum bekommen, Fragen zu stellen, zu experimentieren und Neues zu entdecken.
Der Regionalwettbewerb hat einmal mehr gezeigt:
Am CBG wird Zukunft erforscht.
Wir drücken unseren Landessiegern fest die Daumen für den Wettbewerb im Mai – und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Projekte unserer jungen Wissenschaftler*innen.